Antipush

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Antipush ist eine vor allem in Clanspielen oft gesehene Taktik. Dabei versucht man im Earlygame auf der Lane so wenig wie möglich zu pushen und die eigenen Creeps so früh wie möglich zu denien. Eine wichtige Technik hierfür ist das Creeppulling. Dies hält eine Creepwave aber nur kurzfristig auf, sie vereint sich danach mit der nächsten wave und pusht sehr stark. Dies kann beabsichtigt sein um einen eigenen Push zu starten, ist beim antipushen aber hinderlich. Dieser Effekt kann mit einem creepstack verhindert werden.

Durch diese Spielweise verlagert man den ständigen Kampf der Creeps zum eigenen Turm. Dies hat folgende Vorteile:

  • Ganganfälligkeit für das eigene Team verkleinert sich.
  • Ganganfälligkeit für das gegnerische Team vergrößert sich.
  • Man selbst kann einen Angriff auf den Gegner starten, ohne dass man in einen Turm hinein angreift.
  • Der Gegner muss einen Angriff möglicherweise in einen Turm hinein starten, der diesen dann angreift.

Man versucht beim Antipush möglichst mehr Schaden an eigenen als an gegnerischen Creeps zu machen, indem man eigene Creeps bereits bei 49% ihrer Hp zu denien beginnt, gegnerische jedoch erst angreift, wenn man sie lasthitten kann. So gewinnen die gegnerischen Creeps zwangsläufig die Überhand und pushen. Sehr hilfreich sind dabei Spells, mit denen man eigene Creeps töten kann:

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Auren, die die eigenen Creeps stärken bzw. die gegnerischen schwächen, wirken einem Antipush entgegen, daher sollte man diese nach Möglichkeit noch nicht in der Laning-Phase skillen:

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Ebenso führt der Erwerb eines sehr früh im Spiel dazu, dass die eigenen Creeps gestärkt werden und somit die Lane gepusht wird. Beim hingegen kann man diesen Effekt verhindern, indem man das Item per Klick umstellt, sodass die Rüstungsaura keine Wirkung mehr auf Creeps hat.

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